Wohnwintergarten

Es ist bereits der fünfte Wohnwintergarten, den ich planen, bauen und koordinieren darf. Das zeigt, dass mir die Kunden vertrauen. Was ist der tödlichste Fehler beim Bau von Wintergärten? Ihn auf statisch- und bauphysikalisch unzureichenden Bestandsuntergrund zu bauen! Was sind die wichtigsten Dinge, die man beachten muss? Ein Fundament, das frostsicher gegründet ist, Baumaterialien die eine einheitliche Wärmedämmung haben, ausreichend dimensionierte Unterkonstruktion und Glasdicken für die Schnee- Wind- und Soglasten, Abschattung, Klimaanlage und Heizung mit automatischer Steuerung, das funktioniert! Welche Überlegungen soll man sich vor dem Bau machen? Mit dem Bau eines Wintergartens erweitert man den Wohnraum und steigert den Wert vom Haus. Die kompletten Baukosten inkl. neuem Fundament betragen ca. 50 % des örtlichen Kaufpreises von fertig bebautem Wohnraum. Eines der technisch anspruchsvollsten Bauwerke ist der Wohnwintergarten. Es gibt wenig Spielraum für Sparmaßnahmen, denn es werden die besten Materialien mit hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften benötigt, um einen unvergleichlichen Wohnkomfort zu erreichen. An erster Stelle steht eine langfristige Denkweise in der Planung und Ausführung. Die Schnittstellen vom Bestandshaus zum neuen Wohnwintergarten, der Bodenplatte zum Wintergarten und die Wandanschlüsse erfordern die höchste Aufmerksamkeit, um einen funktionsfähigen Übergang zu gewährleisten. Die hohe Qualität und den besten Wirkungsgrad erreiche ich durch die detaillierte 3D Planung bis hin zur kleinsten Schraube. Es entsteht ein individuell abgestimmter Masterplan, nach dem alle Gewerke zusammenarbeiten- und die Materialien abgestimmt werden können. Alle Problemstellungen und Details löse ich schon bei der 3D Planung und nicht erst in der Bauphase, wo es meist zu spät ist und nur noch Kompromisse eingegangen werden können.